Das Ziel, hier gut zu verdienen für zu Hause, hat sich erfüllt. Zur Hochzeit möchten sie das mit den Familien besprechen. Vielleicht können die sich in bestimmte Arbeiten hinein teilen. Garbor sieht das optimistisch.
Zu Hause angekommen, werden die Beiden schon auf der Straße erwartet. Selbst die entfernten Nachbarn haben Plakate aufgehängt. Sie stehen am Straßenrand und winken. Garbor und Emese müssen mehrmals anhalten und mit den Nachbarn feiern. Die Geschenke passen nicht mehr ins Auto, Sie versprechen, eine Hochzeitsrunde zu fahren. Wie scheint, müssen sie die Runde mit einem Transporter fahren. Es sind auch reichlich Jungtiere dabei. Vom Schwein über Esel bis Kalb ist Alles dabei. Auf die Art haben die Einwohner den Grundstein eines neuen Haushaltes gelegt. Natürlich haben sie damit auch zu guter Nachbarschaft aufgerufen. Bei Garbor und Emese wird sich ihr Wunsch erfüllen. Innerhalb der Züchterfamilien ist das auch wichtig. Es geht um Zucht und die Reinheit der Rassen. Aber auch darum, Inzucht zu vermeiden. Das ist innerhalb einer Rasse schwer möglich. Das erfordert eine sehr sorgfältige Mischung mit anderen Rassen. Es gibt auch da, Fehlschläge, die nur in der ganzen Gemeinschaft gelöst werden können.
Judit steht Tränen erfüllt vorm Haus. Neben ihr Csaba und Attila. Szabina ist vorerst nicht zu sehen. Jetzt,in Höhe des Küchenfensters, sieht sie Garbor winkend.
Tatsächlich wird Emese gebraucht in diesem Haushalt. Das spürt sie sofort. Sie ist willkommen und hat sofort ihre Aufgaben.
Vor der Hochzeit spricht die Familie noch das weitere Vorgehen ab. Garbor soll mit Emese noch Geld verdienen gehen. Csaba und Attila versprechen, Ställe zu bauen. Für jede Tierart einen. Mittlerweile haben sie drei Pferde. Schöne Pferde. Ein Rinderstall und ein Schweinestall sollen hinzu kommen. Hühner und Gänse haben schon ihr zu Hause.

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