G-KP2FRJ78B3

Karinka,

„Da sieht man mal, für was Toiletten gut sind. Besteht da jetzt keine Rutschgefahr?“

„Hubertus kümmert sich darum.“

„Hubertus weiß das?“

„Natürlich. Einer muss die Darlehen verdienen.“

„Geschäft vor Ethik?“

„Falsch. Geschäft mit Ethik.“

„Verstehe ich da Etwas falsch?“

„Wir Zwei arbeiten für diesen Betrieb. Mit Euch. Für unsere Schulden. Ihr bekommt etwas Lohn. Später – Prozente. Für uns steht der Betrieb auf dem Spiel. Unser Zuhause.“

„Wir werden zusammen kämpfen“, sagt Karinka.

„Vergeß aber deine Familie nicht.“

„Ich überweise immer Tausend. Das habe ich versprochen.“

„Hast du einen Führerschein?“

„Ja. Das haben wir gleich in der Schule gemacht.“

„Das nenne ich mal Bildung. Ich trockne dir mal deine Brust ab.“

„Das kann ich auch selbst.“

„Aber sicher nicht so gut wie ich“,antwortet Clara und lacht. Clara wechselt gleich ihr Dirndl mit. Sie trägt tatsächlich keine Unterwäsche. Karinka bekommt jetzt die Bestätigung der Aussage über das Trinkgeld.

„Du hast ja Nichts drunter.“

„Wenn ich die Männer abschlage, wollen die gern etwas Fleisch in der Hand haben. Frauenfleisch.“

„Ah. Dann geht es schneller.“

„Manchmal zu schnell. Auf dem Dirndl landet oft ein Spritzer.“

Beide lachen. Clara kommt mit einem feuchten Tuch. Sie reibt die Brüste von Karinka. Karinka wird gleich fester an der Brust.

„Schön?“

Karinka lässt sich nicht zwei Mal fragen. Sie greift Clara gleich ans Schambein. Feucht.

„Hier kannst du auch mal Frottieren“, sagt sie lachend zu Clara.

„Danach“, stöhnt Clara.

„Du kommst aber recht schnell. War Jarosch etwas nachlässig?“

„Jarosch darf bei mir nur die Kellerpforte benutzen. Ich nehme keine Pille.“

„Tut das nicht weh?“

„Du musst nur gut ölen.“

„Aber das Riesending.“

„Im Rosettchen wird der etwas passender.“

„Gut, dass ich das mal erfahre.“

„Bei deiner zukünftigen Arbeit wirst du das schnell lernen.“

„Ich freue mich schon irgendwie darauf. Spaß und Geld.“

Clara klärt Karinka etwas auf. Die ersten Wochen wird das noch nicht der volle Erfolg. Das ist immerhin ein Kaltstart.

„Die Pandemie wird uns schon etwas helfen“, tröstet sie Karinka.

„Willst du auch schnell Einen?“, fragt Clara.

„Ich denke, Etela wird das schon tun heute Abend.“

„Ist Etela gut?“

„Die macht mir Zehn hintereinander. Und dann will sie immer noch mehr. Bis der Hahn glüht.“

„Das kann ich mir gut vorstellen. Ich kenne Etela. Sie macht das zu gern.“

„Vielleicht hat sie dazu gelernt? Bei Gita?“

„Oh ja. Gita ist extrem scharf.“

Clara fühlt noch einmal in Karinkas Schritt.

„Hier müssen wir aber auch etwas Frottieren.“

Sie nimmt das Frottiertuch. Das duftet. Nach Rosen. Zehn kurze Bewegungen hin und her. Karinka zuckt. Sie steht steif mit dem Hintern am Schreibtisch.

„Also doch“, sagt Clara und küsst Karinkas harte Brustwarzen. Die umkreist sie mit der Zunge.

„Hör auf. Ich kann sonst nicht mehr arbeiten.“

„Vielleicht komme ich schon heute Abend mit zu dir und Etela.“

„Wir nehmen dich in die Mitte.“

Karinka spürt in Claras Schritt einen kleinen feuchten Nachschub.

„Du musst schon wieder waschen.“

„Wir müssen schnell gehen. Du bist einfach zu reizend für mich.“

„Hast du etwas Schnaps hier?“

„Ja. Wir trinken Einen. Das kühlt uns etwas ab.“

Clara hat im Schreibtisch eine kleine Hausbar. Für Vertreter und Gäste. Aus Aprikosen, Kirschen und Zwetschgen, stellt sie ihren eigenen Likör her. Der schmeckt vorzüglich. Beide trinken sich durch das Sortiment. Nur Kostproben.

„Eine Probe kannst du zu uns aufs Zimmer mitbringen.“

Clara verspricht das.

„Das trinken wir aus deinem Nabel und lecken es von deinen Brüsten.“

Clara wird fast verrückt.

„Hör auf! Wir kommen hier nicht mehr raus.“

Karinka küsst die schönen weichen Brüste von Clara. Die großen Brustwarzen bündeln sich.

„Los geht ‚ s“, sagt sie. „Das ist nur zur Erinnerung.“

Kaum sind sie im Stübele, wird es ziemlich lebhaft. Sie werden sofort bemerkt. Mit Kommentaren.

„Wo wart ihr denn so lange?“

„Geld zählen“, antwortet Clara überlegen.

Jarosch muss lachen. Wahrscheinlich sieht er, was er sehen wollte.

Etela schwitzt etwas. Sie bittet um eine kleine Pause.

„Du musst mal die zwei Separees mit machen“, sagt sie zu Karinka. „Ich muss mich erst Mal abtrocknen.“

„Von dort komme ich gerade.“

„Mit Clara?“

„Sie will heute bei uns mit schlafen.“

„Oh. Das wird schön. Wir werden noch Etwas zu Essen brauchen.“

„Clara bringt uns Etwas zu Trinken mit.“

„Oh. Den guten Likör.“

„Du kennst den?“

„Und ob. Frag mal Jarosch und Hubertus. Ich muss erst Mal kurz gehen.“

Karinka geht zu den zwei Separees. Dort wird sie erwartet.

„Die Schönste des Abends kommt“, sagen zwei Stammgäste. Die haben gleich ihre Hände unter Karinkas Dirndl vergraben. Karinka spürt eine Hand an ihrem Nest.

„Du Ferkel!“, ruft sie halblaut.

Gleichzeitig spürt sie die andere Hand zwischen ihren Brüsten. Auch Geld. Papiergeld.

„Werner. Ich bin Stammgast bei Clara und Hubertus.“

Werner scheint etwas um die Sechzig zu sein. So alt schätzt ihn Karinka.

„Begrüßt du Clara auch so?“

„Immer. Aber du bist doch viel knackiger.“

„Und viel teurer.“

„Tut mir Leid. Da muss ich erst meine Frau fragen. Sie hat das Geld.“

„Ist die Frau schon auf dem Zimmer?“

„Willst du mit kommen?“

„Jetzt geht das nicht. Ich muss Etela vertreten.“

„Etela ist doch mit meiner Frau schon auf unserem Zimmer.“

Karinka staunt etwas. Das hat ihr Etela nicht gesagt.

„Nein. Ich muss hier bleiben. Jarosch und Hubertus brauchen mich.“

„Bring uns mal Etwas zu Trinken.“

„Gerne.“

Werner deutet auf eine Sektflasche. Karinka weiß Bescheid.

Werner legt die Flasche auf den Tisch und dreht sie. Der Hals zeigt direkt auf Karinka.

„Fünf Umdrehungen und du ständest nackt vor mir.“


Entdecke mehr von Ossimigranten

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.



Kommentar verfassen

Entdecke mehr von Ossimigranten

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen

Entdecke mehr von Ossimigranten

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen